Mein Kunde, das (un)bekannte Wesen? Damit das nicht so bleibt, gibt es verschiedene Methoden, unsere Kunden näher kennen zu lernen:

Persona Buyer

Persona Buyer, davon haben sicherlich schon einige gehört. Bei diesem Konzept stellen wir uns unsere Kunden bildlich vor, als richtige Person:

  • Wie heißt sie?
  • Wo wohnt der Mensch?
  • Lebt er allein oder mit seiner Familie, in einer Wohngemeinschaft oder anderem?
  • Welche Hobbies hat die Person?
  • Was wünscht sie sich?
  • Welche Bedürfnisse hat sie?
  • Wo drückt der Schuh?
  • Mit welchen Problemen plagt sie sich herum?

Das ist schon einmal ein wunderbarer Ansatz, unsere Kunden besser kennen zu lernen. Schnipseln wir dann auch noch aus Zeitschriften eine Person aus, die diesem Menschen entsprechen könnte, kleben sie auf einen Karton und stellen sie neben unseren Bildschirm, wissen wir jeden Tag, für wen wir arbeiten.

Anders als bei der Definition einer Zielgruppe, die darauf abzielt, viele ähnliche Personen zu erreichen, beabsichtigt das Konzept der Persona Buyer eine persönliche und individuelle Ansprache.

Wir als Mensch, nicht als Unternehmer

Gehen wir jetzt noch einen Schritt weiter. Bringen wir quasi auch uns als Persona (Seller) ins Spiel. Uns als Mensch, als Persönlichkeit, nicht als Unternehmen.

Und stellen uns die Fragen:

  • Warum haben wir uns damals bei der Firma beworben? Warum haben wir damals gegründet?
  • Was wollen wir mit unserem Business in die Welt bringen?
  • Was ist unser warum?

Damit einher geht die Frage:

Was kann ich der Welt geben?

  • Was ist meine Gabe, mein Geschenk an die Welt?
  • Wer bin ich?
  • Wer will ich heute sein?

Und schlagen jetzt die Brücke zu unseren Kunden:

  • Für wen will ich heute sein?

Diese Frage eröffnet eine völlig andere Energie. Sie eröffnet ein Feld, in dem wir agieren können.

Sie beschwingt, motiviert und gibt unserem Tun noch mehr Sinn.

Probieren Sie es aus.

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